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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Deutlich ernster ist die Situation derzeit beim Karlsruher SC. Mit dem jüngsten 1:1 gegen Düsseldorf stoppten die Badener in dieser Woche nach zuvor drei Niederlagen in Folge ohne einen eigenen Treffer den Abwärtstrend wenigstens ein bisschen.  <p> Was der KSC aber defensiv leistet, verdient allerhöchste Anerkennung. Zusammen mit Jahn Regensburg hat Karlsruhe die beste Abwehr der Liga, ist seit drei Sielen ohne Gegentreffer. Und das, obwohl Innenverteidiger Robin Bormuth mit einem Jochbeinbruch ausfällt!  <p>  Viel schlimmer mutet schließlich jene Tatsache an, dass der Zweitliga-Dino (11 Jahre am Stück) nun wieder kinntief im Abstiegssumpf steckt. Beängstigende fünf Zähler fehlen den Löwen nun schon auf den ersten Nichtabstiegsplatz. <p> Der Aufstiegskampf erreicht langsam aber sicher seinen absoluten Höhepunkt. Am 3Spieltag hat der Tabellenzweite RB Leipzig den Tabellen-1Arminia Bielefeld zu Gast. <p>  Sucht ihr einen halbwegs sicheren Kiel Dresden Tipp, mit dem ihr euren Kombiwettschein zum 17. Zweitliga-Spieltag bereichern könnt?  </pre>


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<pre>Remis-Quoten sind bei vielen Bookies für um die 4,00-Marke zu haben und daher äußerst lukrativ.  <p> „Heute und morgen sind wir bitter enttäuscht. Aber dann freue ich mich auf die Relegation. Das ist auch für mich das erste Mal. Wenn ich mich mit 36 darauf freue, dann können das die anderen auch.“  <p>  Dabei dürfte der SVS zu jenen Mannschaften der Bundesliga zu zählen sein, denen eine solche Harakiri-Taktik eines Gegners ganz besonders in die Karten spielt. <p> Dabei war es freilich ein bisschen unglücklich, dass Union von den Rheinländern erst unmittelbar vor dem Abpfiff den Ausgleichstreffer eingeschenkt bekam; da die Gastgeber jedoch schon zuvor gegen stark aufspielende Fortunen eine ganze Weile um das Gegentor bettelten, konnte in diesem Fall von einer überraschenden Wende aber wahrlich nicht die Rede sein. <p>  Tatsächlich rund läuft es derzeit bei den Hamburgern allerdings nicht. Nach dem 0:0 am vergangenen Spieltag gegen den VfL Bochum findet sich das Team von Christian Titz nur auf dem fünften Tabellenplatz wieder und liegt damit hinter den eigenen Erwartungen zurück  </pre> 


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<pre> Bei den Schwaben kann der Aufstiegssekt bereits kalt gestellt werden. Gegen Union Berlin präsentierte sich der VfB vor allem in der Offensive bundesligatauglich und verfügt mit 53 Treffern über den gefährlichsten Angriff der Liga.  <p> Immerhin im letzten Aufeinandertreffen hatten die Hanseaten aber das bessere Ende für sich; zum ersten Mal nach davor sieben sieglosen Vergleichen.  <p>  In der Offensive der Heidenheimer war bislang vor allem auf Robert Leipertz Verlass. Der Mittelfeldspieler erzielte bislang acht Tore und bereitete acht weitere Treffer vor. Damit war der 23-Jährige an einem Großteil der bislang 31 Saisontreffer der Heidenheimer direkt beteiligt. <p>  Am vergangenen Wochenende gegen Düsseldorf traf er dafür gleich doppelt. Nachdem Sabiri in der 1Minute den Trefferreigen für sein Team eröffnet hatte, markierte er zwei Minuten vor Schluss per Eigentor den 2:3 Endstand. <p>  Zumal von zweitligaerfahrenen Neuzugängen wie Knipser Daniel Frahn (erzielte in 149 Spielen für die Sachsen 85 Tore), Linksverteidiger Sebastian Heidinger (beide aus Leipzig), Mittelfeldabräumer Norman Theuerkauf (aus Braunschweig), Ben Halloran (aus Düsseldorf), Abwehrrecke Arne Feick (aus Aalen) erwartet werden darf, dass sie auf Anhieb in die Bresche springen.  </pre>


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<pre> Trainer Torsten Fröling gibt zwar zu, dass er weitere Verstärkungen definitiv begrüßen würde, will jener Truppe, die in der erfolgreichen Relegation Zusammenhalt bewiesen hat, jedoch keinesfalls in den Rücken fallen:  <p> „Die Jungs sind alle sehr lustig drauf, man kann viel Blödsinn mit ihnen erleben.“   <p> Daheim ist der SCP seit vier Spielen ohne Punktverlust. Dazu kommen eine starke Rückrunden-Form sowie eine gute Heim-Bilanz gegen St. Pauli. <p>  Sowohl beim FC Kaiserslautern als auch beim SV Sandhausen dürfte die Stimmung derzeit äußerst gedrückt sein. Schließlich sind beide Mannschaften in den vergangenen Wochen in die untere Tabellenhälfte abgerutscht.  <p> Mit diesem „Dreier“, dem sechsten im zehnten Saisonspiel, sind die Stuttgarter in der Tabelle weiter oben dran. Während sich die Schwaben bislang in der Offensive stark präsentierten, offenbaren sie in der Defensive immer wieder einige Lücken, die zu leichten Gegentoren führen.  </pre>


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<pre> Seit 2024 gewann der SCP nur 1 Heimspiel gegen ein Top-10-Team  <p> Auch im Spiel gegen den FSV Frankfurt offenbarte sich die eklatante Offensiv-Schwäche des SCP. So konnte der Doppeltorschütze nur durch einen Abwehrschnitzer der Hessen und einer feinen Einzelleistung den Sieg herbeiführen. Sonst bot die Angriffsabteilung der Paderborner nur bedingt ansehnlichen Fußball.  <p>  Dreimal trennten sich beide Mannschaften Unentschieden. In der vergangenen Saison lieferten sich die beiden Teams beim 2:2-Unentschieden im Hardtwaldstadion von Sandhausen ein spannendes Duell. In der Hinrunde feierte der FCH in Heidenheim einen klaren 3:0-Erfolg. <p>  *Quoten Stand vom 27.02.2026? 07?18 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> In der vergangenen Saison feierte der KSC zum Auftakt der Rückrunde einen knappen 1:0-Heimsieg gegen fürth durch ein Tor von Dimitrios Diamantakos. Das Hinspiel in fürth am ersten Spieltag hatte die gastgebende SpVgg ebenfalls mit 1:0 gewonnen, weil Mittelfeldspieler Marco Stiepermann in der Schlussphase das „goldene“ Tor erzielte.  </pre>


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